Where the Trip ends!

Ein letzter Eintrag zum Heimkehrschwung! Ja genau, es geht nach Hause und natürlich gibt es auch auf dieser Route noch hier und da etwas zu entdecken und etwas zu erleben. Das Ende vor Augen aber das Erlebnis nie aus den Augen, geht es von Barcelona in die Grenzregion und die Ost-Ausläufer der Pyrenäen in Frankreich.

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Barcelona

Mit Festland-Boden unter dem Profil fahre ich nun in den Herbst meiner Reise. Barcelona war ja immer ein fester Punkt im Fahrplan, nur hat sich die Rolle etwas geändert. Eigentlich war von hier geplant eine Fähre nach Sardinien zu nehmen um dann weiter über Italien nach Albanien überzusetzen. Dann sollte die Route über diverse Balkanstaaten im späten Herbst zurück nach Hause führen.

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Von West nach Ost - Mallorca Teil2

Mit reichlich Verzug in Bunyola angekommen, stehe ich frei auf einem recht grünen Parkplatz am Eingang der Gemeinde. Hier ist einer der drei Bahnhöfe der historischen Elektrobimmelbahn die ich die Tage noch fahren werde, ansonsten ist das Kaff eher unspektakulär aber dennoch schön anzuschauen und auch schön eingebettet. Den ersten Tag nach einer sehr ruhigen Nacht, fahre ich ein bisschen Fahrrad und den anderen Tag geht es wie erwähnt mit der Bahn nach Soller, einem der vielen Touristenmagneten auf der Insel.

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12-Wochen-Fazit

So richtig viel spannendes ist die letzten Tage nicht passiert, somit liegt wenig zum herzeigen und erzählen vor. Was käme da besser als ein kleines Fazit um die Lücke zu füllen, bis es wieder nahrhaftes Futter für die Erlebnismaschinerie gibt. Wir, der T4, Mr. Crab, Violet und ich sind nun echt lange unterwegs. Ja fast schon 13 Wochen lang schnurrt der Diesel überall hin wo ich ihn haben möchte, Google Maps führt mich mal mehr mal weniger optimiert durch die Länder und ich selbst bin dann immer noch hungrig neues Land zu erkunden. Zu lange an einem Ort verweilen, ist allerdings nicht so ganz mein Ding. Vielleicht fehlt es dann doch an einer Begleitung aus Fleisch und Blut, um dann auch mal einen Ort länger genießen zu können. Oder aber es liegt an meiner Route die ich mir schon früh zurecht gelegt hatte, denn will man diese vollenden, muss man auch eine gewisse Pace reisen um zeitlich hinzukommen. Weiß man was noch so alles an Zwangspausen kommt?!

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Die Gegend um Almeria

Am ersten Spot bei Granada bekam ich einen klasse Tipp von einer französischen Familie! Die Desierto de Tabernas, ihre Natur und die ganze Filmgeschichte dort, sollte man doch gesehen haben meinten sie - wie recht sie doch hatten! Doch bevor es dann direkt nach Tabernas in die Wüste ging, fuhr ich noch 15km nördlich davon in die Berge. Da war doch glatt noch eine blaue Linie auf die Karte gemalt worden...

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Sierra Nevada und Alhambra

Nun waren ein paar Tage vergangen, seit ich wieder in Europa angelandet war, galt es sich erstmal neu zu sortieren und den gröbsten Staub und Schmutz der Marokko-Tour abzuwaschen. Auch war es ganz angenehm, mal nur rund 30°C zu haben und somit gab es frischen Wind für frisches Land. Unmittelbar neben Granada und leicht erhöht, habe ich einen sehr schönen Platz direkt am Einstieg zu den Trail-Zufahrten. 

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Marokko

Nun also, nachdem ein paar Tage vergangen sind seit ich wieder europäischen Boden befahren habe, kann dann noch ein kleines Resümee stattfinden. Wie fangen wir da an? Eine klare Empfehlung an jeden, der mit spektakulärer Natur was anfangen kann für Marokko. Auch kann ich es empfehlen die Komfortzone Europa zu verlassen. Jetzt ist es als Reisender auf der Straße, wo du jederzeit und immer mittendrin am Alltag der Einheimischen teilnimmst, denke ich schon noch etwas näher dran und echter, als wenn der Flieger und der Fahrdienst dich abwirft und leicht steril umherfährt. Klar kann ich mich auch in meine vier Wände auf meinen vier Rädern verziehen, ihr wisst hoffentlich worauf ich hinaus will.

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Chefchaouen - Die blaue Stadt

Eine weitere Fahrt auf einer ruppigen, völlig unebenen, mit im letzten Moment erkennbaren, fiesen Schlaglöchern versehenen Bundesstraße führt uns durch den Norden des Landes. Durch teils beeindruckende Ebenen und Hochebenen schlängeln wir uns, wild schwankend aber zielstrebig, in Richtung Eingang des Rif-Gebirges. Dort liegt, am steilen Hang des Berges die Stadt Chefchaouen - die blaue Stadt!

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Atlas und Norden - Marokko Teil3

Es war an der Zeit das herrliche Dades-Tal in Richtung Nordosten zu verlassen. Zur Wahl standen zwei Routen und meine war, wie fast immer die direkte, der R704 folgend mitten durch das Atlasgebirge. Die zweite Route wäre eine Bundesstraße gewesen und fast 100km mehr an Strecke zu fahren, bei fast exakt gleicher Fahrzeit, wobei bei Bundesstraßen auch nicht sichergestellt ist, dass diese in besserem Zustand sind!

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Atlas und Wüste - Marokko Teil1

Nach der wilden Stadt nun die Berge. Es ist unverändert heiß und trocken, das Land der Berber und Nomaden - unverändert vermüllt ist es allerdings auch. Es ziehen regelmäßig Rauchschwaden der privaten Müllverbrennung durch meine Autolüftung, nicht zu verwechseln mit den Grill- und Backdüften der ganzen Straßenimbisse und Bäckereien. Das Fleisch für die Taijin wird vorher gegrillt und dann zusammen mit dem Gemüse aller Art im Taijin gegahrt.

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Die rote Stadt - Marrakesch

Vom Campingplatz aus mit dem Taxi in die Stadt, ist wohl wirklich die beste Weise, denn der Bus benötigt fast 2 Stunden wofür das Auto 35min benötigt. Der Fahrer wird von Hannae, der superfreundlichen Managerin des Campingplatzes organisiert, es wird ein fixer Punkt und eine Zeit für die Abholung vereinbart und der Preis steht auch! Da draußen ist es wirklich ein "Wasteland" und die Vorbezirke der Stadt, sind schon auch echt Slumartig mit dem ganzen Müll und es fühlt sich nie wirklich an wie eine Großstadt. Nur kurz vor dem wirklichen Zentrum wird es urbaner aber kein Vergleich zu Rabat oder Cassablanca, welche total modern und international daherkommen. Marrakesch ist anderst, eher ein riesiges Dorf mit Kleinstadtcharakter auf einer riesigen Fläche. Die höchsten Gebäude sind die Türme der historischen Moscheen Koutoubia und Mouassine. Zur ersten bekomme ich eine Privatstunde von einem inoffiziellen Guide, die gibts hier überall, hehehe. 20 Dirham und er erzählt mir ein bisschen was zur Geschichte der größten Moschee der Stadt.

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Road to Marrakesh

Nun war es nach Wochen auch mal Zeit, die europäische Komfortzone zu verlassen und auf einen für mich neuen Kontinent zu fahren. Funk und Fernsehen können einen ja durchaus ganz gut auf die Rahmenbedingungen vorbereiten, nur die Wirklichkeit ist dann halt "real" und zum anfassen gut!

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Schrader-Lager Canos

Schon ganz früh in der Ideen-Sammlungs-Phase, hatte ich gefallen an dem Gedanken gefunden in Canos zu lagern. Wenn man eh schon über Portugal an der Westküste der iberischen Halbinsel in den Süden fährt, ist es sicher ganz cool dort halt zu machen und sich einmal das kleine fleckchen Spaniendomizil anzuschauen. Im April 2020 hatten mein Vater und ich schon Flugtickets und waren kurz davor...Covid 19 war schneller!

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Andalusien Radreise

Ach herrlich! Es ist nun wieder ein weilchen Zeit vergangen seit ich mit dem Radönsche und zusammen mit Philipp nach Innsbruck unterwegs war. Eine Radreise im Süden Spaniens also. Ursprünglich eher umfangreich geplant, sollte sie über mindestens 10 Etappen nach Granada und wieder zurück gehen. Was allerdings etwas naiv betrachtet und auch weniger ein Genuß, als mehr eine Tortur werden wird! 30°C Die Idee so lange zu fahren stelle ich schon vor ca. zwei Wochen in Frage, als ich zum ersten Mal durch spanische Hitze radelte.

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Jerez-Cadiz

Die Fahrt zurück nach Spanien und somit auch zurück in die gewohnte Zeitzone, war entspannt und unspektakulär. Vorbei an zahlreichen alten Windmühlen und unendlich scheinenden Korkplantagen, ging es in Richtung Osten, zuerst Sevilla und dann auch direkt hart Richtung Süden. In Jerez gab es einen vernünftig scheinenden Stellplatz mit allem was dem Reisemobilist gefällt. Zudem kann man von dort easy mit dem Zug nach Cadiz.

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Lousa-Setubal-Algarve

Genug Stadt, genug Meer, nicht genug Mountainbike und mir geht es wieder gut genug um weiterzureisen. Der Sonnenstich war davon, es musste neues Land erkundet werden und das heißt ja wohl - Berge hinauf und hinab!

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Acht-Wochen-Fazit

Guten Morgen mitreisende, interessierte und hängengebliebene! Heute wollte ich früh aufstehen, den Blog eigentlich mit Abenteuern und Dingen aus Portugal füttern und danach noch eine Runde im Bikepark hier drehen.

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Porto

Die Fahrt an den Atlantik war relativ unspektakulär, da auch ein gutes Stück auf der Autobahn zurückgelegt wurde. Angekommen am Platz und der Praia der Wahl, sehr zufrieden mit dieser, stellt er den Hänger ins Gemüse und parkt den Wingamm schön ordentlich auf einer PKW-Parkfläche - hier wird nicht gecampt! Toller Parkplatz gegenüber ist den ganzen Tag Busverkehr und Licht bei Nacht immer gut, weil Sicherheit!

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Loibos

Der nahenden, krassen Hitze (nicht falsch verstehen, es war die ganze Woche 30°C oder darüber) entfliehen, husch weiter in die Berge, genau diese die Portugal ankündigen! Loibos, der Ort, hat einen dicken roten Strich auf der Karte und ist somit meine Wahl um dem neu aufgebauten RAAW Jibb V1 Formula Edition den gebührenden Boden zu bieten, nach dem es lächzt. *seufz*

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Ponferrada

Ursprünglich hatte ich mir vorgenommen, in und um Ponferrada herum maximal drei Tage zu verbringen. Zwei davon im Sattel und auf Trails und einen bei den "Las Medulas". Wie wir wissen hat das so genau nicht funktioniert - aber das ist genau, Geschichte!

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Kastilien und León

An so manchem Fahrtag dachte ich mir schon, wie praktisch es doch wäre, jemanden dabei zu haben der eine Kamera bedienen könnte! Die Fahrt in diese Region war, insbesondere das letzte Stück Landstraße, recht besonders. Karg und trocken liegt das Land und die durchaus breite und relativ gut beschaffene Straße fährt in alle Richtungen durch jenes. In den Spiegeln und Scheiben nur Land und Berge - entgegen kommt ab und an ein Allradfahrzeug. Hatte irgendwie Outback oder "Weiter Westen" Vibes. 

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Bilbao

Die Nasenspitze auf der Landkarte arretiert und schon war auch der nächste Halt gefunden. Bilbao und seine Vororte im bergigen Baskenland waren wirklich keine schlechte Wahl. Der erste Spot ist vielleicht 15min vom Stadtzentrum entfernt, an einem kleinen See zwischen steil aufgeschobenen Bergen gelegen und ist ein wunderbarer Naherholungsort für die Stadtbewohner. Dementsprechend ist auch gut was los! Es gibt ein paar Restaurants und einen sehr großen Spielplatz. Ich verbringe dennoch zwei sehr ruhige Nächte.

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Pyrenäen Teil 2

Nun galt es, die Zeit bis zum Werkstatttermin sinnstiftend zu nutzen und nicht allzu viele Fahrzeugbewegungen oder besser Schaltvorgänge zu machen. Nicht das hier jemand denkt ich sitz dann halt die Tage über das Pfingstwochenende aus und mach mir nichts draus. Es hätte wahrlich kein besserer Ort sein können für eine Pause!

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Pyrenäen Teil 1

Dieser Eintrag wäre so oder so Teil eins von vermutlich zwei geworden, wenn sich nicht heute noch ein Ereignis zugetragen hätte, welches mich den Aufenthalt in den Pyrenäen erst einmal pausieren lässt. Um den kompletten Zeitraum meiner Reise durch die Bergkette, welche die iberische Halbinsel mit dem Rest von Europa zusammenhält, in einen Blogeintrag zu packen, wäre viel zu viel geworden. Wir fangen dann halt mal von vorne an...

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Carcassonne

Ein bisschen Kultur und Geschichte haben sie gesagt. Na bitte, dann nutzen wir das gemütliche Sommerwetter und schlawanzeln gemütlich triefend in die Citè de Carcassonne hinauf. Die Kartharer haben da ein mächtiges Bollwerk erschaffen, meine Güte. Wiederaufgebaut wurde es mitte des 19. Jhd. und war wohl ziemlich kaputt über die Jahrhunderte. Trotzdem immer noch sehr beeindruckend, allem voran die doppelte Stadtmauer. 

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Okzitanien

Vom Wind am Viaduc weiter nach Süden geblasen trägt er mich bis ans Meer. Frontignan genau, dieses liegt 10min von Montpellier direkt am Meer. Ich stelle mich auf einen Womo-Stellplatz mit allem was das Herz des Camping-Car-Reisenden benötigt. Der Stellplatz befindet sich, wie ganz viel vom Tourismus, auf einer Art Archipel. Kontrastprogramm Strand stand also an...

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Millau

Ein weiteres Beispiel von Zufall hat sich in Millau zugetragen. Immer auf der Suche nach sich lohnenden Trails(hoffentlich wenig Fails) stoppte die Nase bei Millau. Dort tummeln sich gar unzählig Linien auf der Karte und ganz in der Nähe der interessantesten, steht ziemlich viel vergossener Beton.

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Les Dombes

Bei meiner Recherche mit der Nase auf der Landkarte vielen mir diese total vielen Seen und Dümpel auf. Dombes heißen die, wenn man den Zahlen glauben schenken mag über 1000 Seen, Teiche und Pfützen, in der Region die Nord-östlich von Lyon gelegen und zu den Rhones-Alpes gehört. Also Alpes-mäßig ist es hier nur der Landwirtschaft wegen. Es wird natürlich auch mit den Seen Wirtschaft betrieben - Hecht und Karpfen und weiß der Poseidon was noch alles.

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Haut Jura

Nach dem Lac de Vouglans, der mehr am Rand des Naturpark-Jura gelegen ist, geht es jetzt in die Berge des Hochjura. Wie so oft orientiere ich mich an den Mountainbiketrails der jeweiligen Gegend und lande dieses Mal in St. Claude.

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Lac de Vouglans

Melde mich diesmal aus dem Jura. Die Fahrt hier hin war sehr schön und malerisch. Stellenweise erinnert mich die Landschaft ans Unterallgäu, viel Landwirtschaft, prächtige Wiesen mit prächtigen Fleckviehherden. Meine Idee war es, zwei Tage am Lac de Vouglans zu verbringen.

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Vogesen

Colmar war schön - doch jetzt wird es höchste Zeit für Natur Pur, Berge und Dings! Munster, schön gelegen am "Col de Schlucht", halte ich mich kurz danach rechts, hinauf zum Parkplatz kurz unterhalb vom "Schratzmaennele" und seinen Relikten des ersten Krieges.

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Colmar

Das wirklich sehr schmucke Tor ins Ellsaß sag ich mal so. Duzende Gässle die zum schlendern und entdecken um einen buhlen.

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Freiburg

im Westen viel Neues, ja genau. Habe mich auf einem netten Plätzchen am Bach eingereiht, unweit vom Weg bergauf zum Rosskopf. Von jenem es, nach erfolgreich bestiegenen Aussichtsturm den Trail bergab zur Breisach geht. Nach der ersten Nacht schon, musste ich überrascht feststellen, dass meine Batterien nicht mehr in dem Zustand sind in dem sie lezten Herbst noch gearbeitet haben. Nach einer weiteren Nacht muss ich leider schon die erste Fachwerkstatt ansteuern.

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